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Am 23.11.2019 findet in Wiesbaden die Gründungsversammlung des Vereins "WOHNmobil für Klimaschutz" statt. Der Verein möchte Wohnmobilisten und Campingliebhaber aus allen Teilen Deutschlands ansprechen, die nicht nur ein gemeinsames Hobby und eine gemeinsame Leidenschaft verbindet, sondern auch die Sorge um unser Klima und unsere Natur.

"Wir wollen Baumpflanzungen und andere geeignete Maßnahmen zur Aufforstung sowie zum Erhalt und zur Pflege des Waldes in Deutschland unterstützen und damit einen sichtbaren Beitrag zur Reduzierung der CO2-Konzentration in unserer Atmosphäre und zum Erhalt eines gesunden Waldes in Deutschland leisten", so Albert Märkl, Gründer der Initiative.

Jedes Vereinsmitglied zahlt zukünftig einen jährlichen Beitrag von 1 Cent pro gefahrenen Kilometer mit dem Wohnmobil, maximal 100 € pro Jahr. Dieses Geld wird für konkrete Aufforstungsprojekte in Deutschland gespendet. Märkl weiter: "Transparenz ist mir wichtig. Jeder soll erfahren können, wieviel Bäume wo in Deutschland mit unserem Beitrag geplanzt wurden." Auch die Möglichkeit der tatkräftigen Mithilfe bei Pflanzungen möchte Märkl für die Mitglieder schaffen. Nach einer modellhaften Berechnung Märkl's müssen beispielsweise mehr als 50 neue Buchen gepflanzt werden, um den bei einer Jahresfahrleistung von 5.000 km entstehenden CO2-Austoß eines Wohnmobils auszugleichen.

Wer mehr über die Initiative erfahren möchte, kann sich auf der Homepage www.wohnmobil-fuer-Klimaschutz.de informieren. Unter der Rubrik "Aktuelles" kann jeder Interessierte sich auch für die Gründungsversammlung anmelden. Märkl ist davonüberzeugt: "Eine große Teilnehmerzahl wäre ein erstes starkes Signal". Über die Homepage gelangt man auch zur Facebook-Gruppe "Wohnmobil für Klimaschutz", in der neue Mitglieder immer willkommen sind.